Aktuelles

10.10.11

Hier finden Sie den neuen Trailer des Jugendzirkus...


04.10.11

Hier können Sie von Ihrem grauen Zuhause aus unsere farbige...


 

"Das Team"

Etwa 80 Leute gross und klein tragen jeweils zum Gelingen einer Robiano Zirkus-Saison bei. Das Organisieren, Planen und Betreuen der ganzen Saison beansprucht unglaublich viele Helfer und Helferinnen.

Das ganze Jahr muss geplant und koordiniert, unsere Zirkuswagen repariert und restauriert, die Artisten betreut, die Kostüme genäht, das Bühnenbild gebaut, die Werbung gemacht und vieles mehr erledigt werden, bevor wir im Hebst auf Tournée gehen können.

 

 

Leitungsteam

Anna Kummli, Maja Stark, Tobias Schaller und Mirjam Baur

Anna Kummli, Maja Stark, Mirjam Baur und Tobias Schaller starten ihr zweites Jahr als Leitungsteam im Robiano. Voller Vorfreuden auf die neue Saison und mit guten Erinnerungen aus dem letzten Jahr, nahmen sie die Vorbereitungen und Planungen bisher in Angriff.

 

 

 

Mirjam, Anna, Maja, Tobi – seit einer Saison das neue Leitungsteam des Jugendzirkus Robiano. Im Januar 2010 trafen wir uns das erste Mal und fühlten uns wie ins kalte Wasser geworfen. Noch keine Ahnung hatten wir von all den Aufgaben, die uns erwarten werden. Durch Angaben des letzten Leitungsteams, an die wir uns die ganze Saison anlehnten, konnten wir uns langsam antasten an all die Arbeiten, die zu erledigen vor uns waren. Doch schnell fanden wir heraus, was für unsere Aufgaben wichtig ist und auf was wir achten müssen.

Nach kurzer Zeit hatten wir alle einen riesen grossen Spass an der Arbeit für und mit dem Robiano und wir genossen es richtig gehend. In unserem Vierer-Team fühlen sich alle ausgesprochen wohl und kommen mit ihren Eigenschaften bestens zur Geltung. An den Sitzungen hilft uns, dass wir sehr konkret, einfach denkend und zielstrebend sind. In den meisten Situationen denken wir gleich oder ergänzen uns perfekt. Die Aufgaben in unserem Team sind klar verteilt, trotzdem besprechen wir alle Aufgaben immer gemeinsam – somit erhält jeder die nötige Absicherung für seine Arbeit. In unserem Team vereinen sich Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen und alle hatten schon irgendwie Erfahrung mit dem Robiano. Wir waren das letzte Jahr oftmals alle zusammen an den Wochenenden und dem Lager im Winterquatier und mit den Artisten zusammen. So konnten wir einen konstruktiven Kontakt mit den Artisten aufbauen und hatten neben unseren tausend Mails immer einen schnellen Informationsfluss. Auch konnten wir in schwierigen Situationen immer gemeinsam darüber sprechen und uns gegenseitig unterstützen.

Speziell war für uns zu erleben, dass wir nur wenige Jahre älter wie die Artisten und viel jünger wie alle anderen Mitarbeiter des Robianos sind. Trotzdem haben wir es geschafft bei allen, den nötigen Respekt zu erhalten. Dadurch, dass wir alle noch gar keine Erfahrung hatten mussten wir jeden Schritt das erste Mal tun. Dabei halfen uns sicherlich unser grosser Humor und die Unbeschwertheit, mit der wir die Aufgaben angehen. Ganz speziell zu erwähnen sind jedoch auch all die Personen, die uns ständig unterstützt und uns das nötige Vertrauen geschenkt haben.

 

Neben unserem Alltag – wir sind Lehrer, Kindergärtner, Weiterbildende und Gymnasiast – ist der Robiano für uns die ideale Abwechslung. Nicht, dass wir hier keine Anstrengungen erleben, im Gegenteil, wir können im Robiano jedoch in eine andere Welt eintauchen. Ein schöner Sommerabend in den Sommerferien im Sommerlager. Natürlich sind wir alle vier auf dem Winterqutier anwesend. Im Tournéezelt hört man, wie die beiden Regisseurinnen den Kindern Anweisungen geben. Immer wieder hört man jemanden kurz sprechen, danach wird wieder Musik abgespielt und wir wissen, dass gerade eine Nummer durchgemacht wird. Vom Küchenwagen her hört man fröhliches Lachen von unseren beiden Köchinnen, die die Küche aufräumen und wahrscheinlich bald beginnen, das Dessert bereitzumachen. Diese Atmosphäre in sich hineinfliessen zu lassen ist unglaublich schön. Wir merken, dass wir noch etwas zu besprechen haben und legen uns im Trainingszelt auf die Matten. Nicht wie gewöhnliche führen wir nun „ä Sitzig“ durch sondern besprechen in der neu erfundenen „Liggig“. Auch in den schönsten Momenten sind wir nicht untätig, sondern bereiten uns einfach die bestmöglichen Arbeitsbedingungen.

 

Wir freuen uns, auch die diesjährige Saison zu planen, gestalten und hoffentlich mit Erfolg zu bestehen.